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Adresse:www.stefan-witt.de
Zähler:572 (seit 2001)
Stand:1.3.2009

Gravitationslinse

Das Gravitationslinsen-Applet konnte nicht geladen werden.

  • Ist Java im Browser aktiviert? Oder ist Java für diese Internet-Seite gesperrt?
  • Ist das Java-Plug-In installiert? Dazu können Sie das Java Runtime Environment (JRE) herunterladen (15.67 MB).

Über das Menü oben links kann auf eine Auswahl von Bildern zugegriffen werden. Mit der Maus kann die Postion einer Graviationslinse in Form eines schwarzen Lochs festgelegt werden. Mit den Schiebereglern können zusätzlich verschiedene Parameter verändert werden:

Wenn Sie einen oder mehrere Parameter verändert haben, ohne die Position des schwarzen Lochs zu verschieben, müssen Sie auf „Neu berechnen“ klicken. Zur Beschleunigung der aufwändigen Berechnung ist es zu empfehlen, einen Internet-Browser zu benutzen, der Java 1.3 oder eine neuere Java-Version unterstützt.

Projekt „Computeranwendungen in der Astronomie“

Das Projekt „Computeranwendungen in der Astronomie“ wurde im Wintersemester 2000/2001 an der Hamburger Sternwarte angeboten. Veranstaltet wurde es von Thomas Berghöfer – ein Pilotprojekt, das erstmalig von der Sternwarte angeboten wurde.
Ziel war es, den Effekt einer Gravitationslinse zu simulieren. Es sollte ein beliebiges Himmelsfoto als Vorlage genommen werden, um eine Gravitationslinse in die Sichtlinie zu setzen, die den beobachteten Himmelssausschnitt manipuliert. Als Programmiersprache sollte Java benutzt werden, und das Programm sollte von jedem beliebigen Internet-Browser als Java-Applet aufgerufen werden können. Als Programmieroberfläche stand VisualAge zur Verfügung.
Das Ergebnis ist das Gravitationslinsen-Applet „GRAL“ (GRAvitationsLinser), das man sich auf dieser Seite oder auf der GRAL-Seite im Astrolab der Hamburger Sternwarte anschauen kann. Der Quellcode steht ebenfalls zum Ansehen bereit. Für ganz Interessierte gibt es auch ein Klassendiagramm.